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EDA (Event-Driven Architecture)

Die EDA (Event-Driven Architecture) ist ein Softwaredesignansatz, bei dem eine Softwarekomponente als Reaktion auf den Empfang einer oder mehrerer Ereignisbenachrichtigungen ausgeführt wird. Ereignisse oder Änderungen, die durch die Aktion eines Nutzers verursacht werden, lösen die Dienste oder Operationen der Software aus. Ein Beispiel für ein Ereignis ist ein neuer Nutzer, der auf die Schaltfläche „Anmelden“ klickt, um ein Konto zu erstellen. Zu den EDA-Komponenten gehören Ereignisse, ein Dienst-/Ereignis-Handler, Ereignisschleifen und Ereignisablaufschichten.

Das sollten kleine und mittlere Unternehmen über EDA (Event-Driven Architecture) wissen

EDA ist nützlich bei der Entwicklung von Systemen zur Überwachung und zum Empfang von Warnmeldungen bei Anomalien oder Veränderungen, zur Weiterleitung eines einzigen Ereignisses an mehrere Verbraucher, zur Gewährleistung der Interoperabilität zwischen verschiedenen Technologien und zur Koordinierung von Systemen und Teams über verschiedene Regionen und Kunden hinweg. KMU können EDA einsetzen, um sowohl Flexibilität als auch Skalierbarkeit zu erreichen, damit sie sich in Echtzeit anpassen und Entscheidungen treffen können.

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